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Bei gesundheitlichen Problemen vermitteln wir ihnen die notwendige professionelle Hilfe.
Besuche in der Ausschaffungshaft
Die Asylbrücke Zug setzte die Besuche von Ausschaffungshäftlingen in der Strafanstalt Zug fort. Die Häftlinge stammten fast ausschliesslich aus Afrika. Deren grösstes Problem bildet für sie die Beschaffung von gültigen Dokumenten, um eine Rückreise in ihr Heimatland zu organisieren. Immer wieder stellt sich die Beschaffung der Dokumente als ein schwieriges Unterfangen heraus. Können die Ausweispapiere nicht beschafft werden, kann dies eine Verlängerung der Haft bedeuten. Diese wiederum ist oft mit einer grossen psychischen Belastung für die Ausschaffungshäftlinge verbunden. Hierbei stossen auch die Vorstandsmitglieder und Projektmitarbeitenden der Asylbrücke an Grenzen: oft sind alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft, und allzu oft bleibt nur noch das unterstützende Gespräch.
Gerade darum sind und bleiben die Besuche von Ausschaffungshäftlingen ein wichtiges Element der Arbeit der Asylbrücke.
Rupan Sivaganesan
Telefon 078 834 46 44
E-Mail: srupan(at)gmail.ch