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Nach einem erfolgreichen Semester bietet die Asylbrücke wieder Sprachkurse an: Anfangs November starten die Deutschkurse, die sich speziell an Asylsuchende und MigrantInnen richten. Da gerade Asylsuchende über bescheidene finanzielle Mittel verfügen, ist der Kurs für die Teilnehmer kostenlos. Dabei möchte die Asylbrücke lustvolle und informationsreiche Freizeitaktivitäten mit dem Erlernen der deutschen Sprache verbinden. So werden einerseits Lektionen zu Wortschatz und Dialog, aber auch Ausflüge und Aktivitäten angeboten. Bei diesen kann es sich um einen Ausflug ins Zuger Parlament, um eine Führung in die Bibliothek, oder auch um ein gemeinsames Schlittschuhlaufen handeln. Damit soll die deutsche Sprache auf eine lebendige Art und Weise gelernt werden, wobei aber auch das Knüpfen sozialer Kontakte nicht zu kurz kommt. Die Deutschkurse werden jeweils am Montag- und Donnerstagnachmittag, von 14:00 – 15:50 Uhr in der Neugasse 6 stattfinden. Die Kursleiter sind Christian Ringli und Dorothée Eisenhut. Für weitere Informationen: |
| Swissblacks: Schwarze Menschen in der Schweiz - eine sichtbare Realität | Veranstaltung: 10. Dezember 2007 in Zug |
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Eine Veranstaltung zum Internationalen Menschenrechtstag Im Rahmen des Programms "Swissblacks - Schwarze Menschen in der Schweiz - eine sichtbare Realität" will die Asylbrücke Zug, NCBI Zentralschweiz und Partnerorganisationen (Integrationsnetz Zug, Verein FilmliebhaberInnen Zug (FLIZ), Amnesty International Regionalgruppe Zug) mit einer Fotoausstellung, einem Filmabend, Begleitveranstaltungen und Schulworkshops die Realität der „Swissblacks", also schwarzen Menschen in der Schweiz, in der ganzen Breite aufzeigen. An der Vernissage der Ausstellung erwartetn Sie 16 Porträts mit 16 verschiedenen Gesichtern und 16 verschiedenen Botschaften – mit einem gemeinsamen Appell: zu mehr Respekt und zu mehr Mut für ein gleichberechtigtes Zusammenleben. Begleitet wird dieser Abend von einem Referat um 18.00 Uhr und dem Film Black Deutschland, welcher um 20.00 Uhr im Kino Gotthard vom Verein Film LiebhaberInnen Zug gezeigt wird. Anschliessend folgt mit dem Regisseur Oliver Hardt und weiteren eingeladenen Gästen eine Diskussionsrunde. www.swissblacks.ch |
| Besuche in der Ausschaffungshaft | Die Asylbrücke pflegt Besuche von Ausschaffungshäftlingen in der Strafanstalt Zug. |
| Die Häftlinge stammten fast ausschliesslich aus Afrika. Deren grösstes Problem bildet für sie die Beschaffung von gültigen Dokumenten, um eine Rückreise in ihr Heimatland zu organisieren. Immer wieder stellt sich die Beschaffung der Dokumente als ein schwieriges Unterfangen heraus. Können die Ausweispapiere nicht beschafft werden, kann dies eine Verlängerung der Haft bedeuten. Diese wiederum ist oft mit einer grossen psychischen Belastung für die Ausschaffungshäftlinge verbunden. Hierbei stossen auch die Vorstandsmitglieder und Projektmitarbeitenden der Asylbrücke an Grenzen: oft sind alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft, und allzu oft bleibt nur noch das unterstützende Gespräch. Gerade darum sind und bleiben die Besuche von Ausschaffungshäftlingen ein wichtiges Element der Arbeit der Asylbrücke. |
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