24. Mai 2013
Generalversammlung und Veranstaltung hier
Referendum angenommen –Asylgesetz kommt vors Volk
Am 17. Januar wurde das Referendum gegen das verschärfte Asylgesetz mit 63'224 Unterschriften in Bern eingereicht. Dies ist ein grosser Erfolg für die Initianten des Referendums. Mehr Informationen dazu können Sie unter www.asyl.ch/2013/01/18/einreichung/ lesen.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken, die fleissig
Unterschriften gesammelt haben und auch bei all denjenigen, die das Referendum
unterschrieben haben.
Die Einreichung des Referendums war nur der erste Schritt. Nun geht es darum,
noch mehr Personen davon zu überzeugen, wie wichtig ein NEIN am 9. Juni 2013
ist. Denn an jenem Tag wird nochmals darüber abgestimmt, ob das verschärfte
Asylgesetz wieder angenommen oder definitiv abgelehnt wird.
Tagesanzeiger: 15.06.2012
Das sagen Asylbewerber zum Nothilfe-Entscheid hier
02.12.2011:
Tagesanzeiger.ch: "Was andere Asylbewerber über Tunesier sagen Nicht nur in der Presse sorgen die tunesischen Asylanten für negative Schlagzeilen. Was sagen Asylbewerber aus anderen Nationen?" hier
Wohin treibt die „inhumane Tradition“ im Asylwesen?
Im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug wurde am 12. Oktober 2011 ein Vorstoss eingereicht, welcher uns herausfordert, ein Kurzdossier zu erstellen. Die Asylbrücke stellt hier einige Fakten zur Verfügung. Das Kurzdossier soll aufzeigen, dass der jüngste Stadtzuger Vorstoss leider kein Einzelphänomen darstellt. hier
Neue Zuger Zeitung
Freitag, 5. August 2011
Hungersnot Afrika: Er wünscht sich Hilfe für daheim (pdf)
Beraten, begleiten und betreuen
Der Verein Asylbrücke arbeitet seit über 20 Jahren als sozialeNonprofitorganisation in der Region Zug. Zentral ist für uns der B3-Ansatz,wiewir ihn nennen: Beraten, begleiten und betreuen. BENEVOL Journal 35