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Interreligiöses Gebet

Viele in unserer Region lebende Afrikaner haben in den letzten Tagen Familienmitglieder und Freunde verloren. Am Sonntag, 19. Juni, um 20:15 findet in der St. Johanneskirche Zug ein interreligiöses Gebet für die während der Flucht im Meer ertrunkenen Menschen statt.

Flüchtlingstag 19. Juni 2016

Der diesjährige Flüchtlingstag steht ganz im Zeichen des Fussballs, der sportlichen Begegnung und der Bewegung. Er findet an zwei Orten statt. weitere Infos...

Generalversammlung 2016 und öffentlicher Veranstaltung

hier

Einladung zu einer für alle offenen Mahn wache im Gedenken an die Menschen, die flüchten, und die auf ihrer Flucht ihr Leben verloren haben. Zünden wir für alle Menschen, die auf der Flucht ihr Leben verloren haben, eine Kerze an.

 

Wo: Landsgemeindeplatz Zug

Wann: Freitag 25. März 2016

Zeit: Beginn 18 Uhr

 

Ansprachen:

Bernd Lenfers Grünenfelder, Gemeindeleiter St. Johannes, Zug

Awshek Fissha aus Eritrea und Amina Haj Mohammed aus Syrien

Move for Freedom - Sport Charity Event

Samstag 23. Januar 2015, 10:00 - 17:00

Burgbachsaal, Dorfstrasse 12, 6300 Zug. Flyer

Kleidersammlung für Flüchtlinge

Samstag 07. November 2015
Zeitfenster für die Abgabe in der industrie45:
12:00 bis 17:00 Uhr hier

5. Spendeaktion
Am 26. September veranstaltet die Asylbrücke eine Solidarkundgebung für die
syrischen Flüchtlinge. Von 09.00 – 12.00 Uhr bieten syrische Flüchtlinge auf
dem Landsgemeindeplatz in Zug Spezialitäten aus ihrem Land an. Der Erlös
geht an die Spendeaktion der Glückskette zugunsten der Flüchtlinge. pdf

4. Spendeaktion

Am 19. September veranstaltet die Asylbrücke eine Solidarkundgebung für die
syrischen Flüchtlinge. Von 09.00 – 12.00 Uhr bieten syrische Flüchtlinge auf
dem Landsgemeindeplatz in Zug Spezialitäten aus ihrem Land an. Der Erlös
geht an die Spendeaktion der Glückskette zugunsten der Flüchtlinge.

Solidarische Seite zeigen

Neue Zuger Zeitung: 06.09.2015:
«Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es auf der Welt über 50 Millionen Flüchtlinge, Asylsuchende und Binnenvertriebene», schreibt die UNO in ihrem aktuellen Bericht. Allein aus Syrien sind mehr als 3 Millionen Menschen auf der Flucht – Frauen, Jugendliche und zahlreiche kleine Kinder – dabei sterben Tausende. Dies lesen wir tagtäglich in unseren Medien.

Leider blenden wir die Tragik möglichst aus, und einige versuchen auch, aus den Flüchtlingsdramen Kapital zu schlagen und machen damit Wahlkampf. Leider lässt sich auch in Online- und Social-Medien die Verwendung vieler erniedrigender und beleidigender Worte bezüglich dem Flüchtlingselend feststellen. In einem demokratischen Land wie der Schweiz sollte die Meinungsfreiheit hoch gehalten werden, aber gleichzeitig sollen wir auch unsere humanitäre Verantwortung gegenüber den Menschen auf der Flucht wahrnehmen.

Alleine diese Woche bekam ich von zwei Zuger Firmen und drei jungen Privatpersonen Anrufe. Sie sammelten für die Asylsuchenden Kleider und für die Kinder Spielsachen und sind dabei, zusammen mit anderen solidarischen Menschen, etwas für die Flüchtlinge zu unternehmen.

Wir sollten nicht in endlosen Asyldiskussionen und fremdenfeindlicher Stimmung verharren. Die Flüchtlingsströme nach Europa und auch in die Schweiz sind eine Realität, und die Menschen haben ihr Heimatland nicht freiwillig und leichtfertig verlassen. Zeigen wir diesen Menschen unsere humanitäre und solidarische Seite.

Rupan Sivaganesan, Präsident Asylbrücke Zug

 


«Glückskette»-Chef erklärt: So helfen Spenden
Schon über eine halbe Million Franken haben die Schweizer seit Dienstag für Flüchtlinge gespendet. Tony Burgener, Direktor der Glückskette, erklärt, was mit dem Geld genau passiert.

Mit Asylsuchenden zur Mangelihöhe - Zu einer Wanderung mit Menzinger Asylsuchenden

Wandern: typisch für die Schweizer Bevölkerung ... Mir brannte das Herz, mit den Asylsuchenden eine Wanderung durchzuführen. Mein Respekt war gross, ich wollte nur mit zwei Begleitpersonen auf den Weg gehen. Dank der IG Zentrum Gubel fand ich sofort Unterstützung. Es fehlte noch an Bidons und einfachen Säcken, um das Getränk und die Zwischenverpflegung mitzunehmen. Dank der Sportvereine standen die Artikel kurz vor dem Aufbruch zur Verfügung. hier

Flüchtlingstage 2015

Filmabend
Donnerstag, 18. Juni 2015, 19:15 Uhr im reformierten Kirchenzentrum in Zug
"Neuland" ein Film von Anna Thommen (Schweiz 2013) und Diskussion mit Christian Zingg (Lehrer im Film)

Standaktion
Samstag, 20. Juni 2015 von 12:00 bis 16:00 Uhr auf dem Bundesplatz in Zug
Informationen zur momentanen Flüchtlingssituation, Häppchen und musikalischen Einlagen

Änderung des Einführungsgesetzes zum Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer und zum Asylgesetz (EG AuG; BGS 122.5) hier

Die Asylbrücke organisiert gemeinsam mit „First Friday“, der Denkplattform für Gesellschaftsfragen, sowie mit den katholischen Kirchen Zug eine Mahnwache. Die Mahnwache soll im Gedenken an alle jene Menschen stattfinden, welche sich zur Flucht gezwungen sehen und auf ihrer Flucht ihr Leben verloren haben. Für sie zünden wir am 3. April 2015 um 18.00 Uhr auf dem Landsgemeindeplatz Zug eine Kerze an.

ICH HIER – IHR DORT

Für Menschen, die ihre Liebsten und ihre Heimat vermissen
Offener Kreis am Sonntagabend
2. November 2014,18.00 Uhr St. Johannes (Herti), Zug hier

 

Am 13. Samstag Landsgemeindeplatz: Humanitäre Hilfe im Nordirak.

Spendenaufruf der Glückskette für kriegsverfolgte Menschen im Nahen Osten

Die Asylbrücke Zug möchte diesem Spendeaufruf folgen und auf die dramatische humanitäre Lage der von kriegerischen Auseinandersetzungen betroffenen Menschen in Syrien und Nordirak aufmerksam machen.

In diesem Sinne organisiert die Asylbrücke Zug am Samstag, 13. September 2014 auf dem Landsgemeindeplatz in Zug einen Essensstand an dem von freiwilligen zubereitete Köstlichkeiten aus der Region (des Nordiraks) für einen symbolischen Betrag zu Gunsten der Glückskette verkauft werden.

Die Glückskette arbeitet mit den Partnerhilfswerken Caritas Schweiz, Handicap International, Medair, sowie mit Ärzten ohne Grenze vor Ort zusammen, so dass die krisenbetroffenen Menschen möglichst rasch und effizient an dringend benötigte Hilfsgüter gelangen können. So konnte die Glückskette bereits mit 850 000 CHF syrische Flüchtlinge in einem Flüchtlingslager im Nordirak unterstützen. Das Geld soll den Kriegsflüchtlingen aber auch den Nachbarländern, welche durch die Aufnahme der vertriebenen Menschen vor einer humanitären Herausforderung stehen, zugute kommt.

 

Zuger Trauerfeier an die verunglückten Flüchtlinge von Lampedusa

Die eritreische Gemeinschaft in Zug lädt zu einer Trauerfeier ein im Gedenken an die verunglückten Flüchtlinge vor Lampedusa.

Unterstützt wird der Anlass von der Asylbrücke Zug. Er findet am Freitag, 11. Oktober 2013, um 19.00 Uhr im Reformierten Kirchenzentrum, Bundesstrasse 15, 6300 Zug statt.
Die eritreische Gemeinschaft und die Asylbrücke Zug laden die Zuger Bevölkerung zur solidarischen Teilnahme ein.
Weitere Informationen erhalten Sie hier: info@asylbrücke.ch oder 079 911 22 22. danke.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen – alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Freundliche Grüsse
Für den Vorstand der Asylbrücke Zug: Rupan Sivaganesan Präsident 

Referendum angenommen –Asylgesetz kommt vors Volk
Am 17. Januar wurde das Referendum gegen das verschärfte Asylgesetz mit 63'224 Unterschriften in Bern eingereicht. Dies ist ein grosser Erfolg für die Initianten des Referendums. Mehr Informationen dazu können Sie unter www.asyl.ch/2013/01/18/einreichung/ lesen.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken, die fleissig
Unterschriften gesammelt haben und auch bei all denjenigen, die das Referendum
unterschrieben haben.

Die Einreichung des Referendums war nur der erste Schritt. Nun geht es darum,
noch mehr Personen davon zu überzeugen, wie wichtig ein NEIN am 9. Juni 2013
ist. Denn an jenem Tag wird nochmals darüber abgestimmt, ob das verschärfte
Asylgesetz wieder angenommen oder definitiv abgelehnt wird.

Wohin treibt die „inhumane Tradition“ im Asylwesen?
Im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug wurde am 12. Oktober 2011 ein Vorstoss eingereicht, welcher uns herausfordert, ein Kurzdossier zu erstellen. Die Asylbrücke stellt hier einige Fakten zur Verfügung. Das Kurzdossier soll aufzeigen, dass der jüngste Stadtzuger Vorstoss leider kein Einzelphänomen darstellt. hier

Beraten, begleiten und betreuen
Der Verein Asylbrücke arbeitet seit über 20 Jahren als sozialeNonprofitorganisation in der Region Zug. Zentral ist für uns der B3-Ansatz,wiewir ihn nennen: Beraten, begleiten und betreuen. BENEVOL Journal 35